Nachdem ein neuer Internetanschluss her musste, bin ich seit kurzem mit Gigabit-Internet versorgt.

Doch lohnt sich das überhaupt?

Meine Erfahrung nach zwei Wochen mit Gigabit-Internet will ich hier teilen.

Welche Provider bieten Gigabit-Internet in Deutschland?

Derzeit gibt es Gigabit-Internetanschlüsse in Deutschland vor allem im Kabelnetz.

Mir bekannte Kabel-Provider sind:

  • Vodafone Kabel (hat Kabel Deutschland und Unitymedia übernommen)
  • PΫUR (Marke von Tele Columbus)

Breit verfügbar und mit „Kampfpreisen“ im Markt unterwegs ist Vodafone Kabel.

Bei beiden Anbietern gibt es aktuell Tarife mit max. 1.000 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload.

Eine weitere Alternative ist Glasfaser-Internet z.B. bei der Telekom.

Wo bereits Glasfaser-Anschlüsse verfügbar sind (gemeint ist „echtes“ Glasfaser – FTTH „Fiber to the Home“), sind z.B. mit dem Tarif MagentaZuhause Giga der Telekom bis zu 1.000 Mbit/s im Download und 500 Mbit/s im Upload möglich.

Neben der Telekom gibt es weitere Anbieter wie die Deutsche Glasfaser oder EWE, die FTTH-Glasfaseranschlüsse mit ähnlichen Geschwindigkeiten bereitstellen.

Bei der Upload-Geschwindigkeit kann Glasfaser also Kabel-Internet locker ausstechen, ist jedoch noch nicht in vielen Haushalten verfügbar und bei den monatlichen Kosten auch deutlich teurer.

Zum Vergleich – VDSL schafft mit Supervectoring aktuell max. 250 Mbit/s im Download und 100 Mbit/s im Upload.

Meine Erfahrungen mit Vodafone Red Internet & Phone 1000

Mein Gigabit-Tarif

Ich habe einen Gigabit-Kabelanschluss von Vodafone.

Derzeit ist es das einzige Angebot an meinem Standort, was annähernd diese Bandbreite verspricht.

Gezielt auf der Suche nach Gigabit-Internet war ich überhaupt nicht.

Jedoch hat mich ein Vodafone-Angebot gelockt, mit dem sich Gigabit-Internet im ersten Jahr für 19,99 € im Monat quasi ausprobieren lässt. Anschließend kann man auf Wunsch in einen kleineren Tarif wechseln.

Ab dem zweiten Jahr werden sonst 69,99 € monatlich fällig.

Eine Gigabit-Garantie gibt es von Vodafone freilich nicht, wie das Produktinformationsblatt von Vodafone verrät.

Vodafone Red Internet & Phone Cable 1000Bild: Screenshot aus dem Produktinformationsblatt von Vodafone

Was Vodafone garantiert, ist also, dass eine Übertragungsgeschwindigkeit zwischen 600 – 1.000 Mbit/s im Download und 15 – 50 Mbit/s im Upload zur Verfügung stehen.

Der Unterschied zwischen der maximalen und minimalen Übertragungsgeschwindigkeit fällt also durchaus deutlich aus.

Konditionen für Vodafone Red Internet & Phone Cable 1000

Vodafone hat immer wieder Aktionen laufen.

Ich habe zu folgenden Konditionen den Vertrag abgeschlossen:

  • monatlich 19,99 € im ersten Jahr, danach 69,99 €
  • Wechselgarantie zu einem günstigeren Tarif zum Ende des ersten Jahres
  • 150,- € Startguthaben
  • Keine Anschlussgebühr
  • Kabelmodem mit WLAN-Option kostenlos für die Vertragslaufzeit
  • zusätzlich 100,- € Amazon Gutschein vom Vermittler
  • 24 Monate Mindestvertragslaufzeit

Unterm Strich will ich bei dem Preis nicht meckern.

Im ersten Jahr lässt sich Gigabit-Internet so ohne Mehrkosten ausprobieren.

Schaltung und Hardware

Bei der Dauer bis zur Schaltung möchte ich eine Lanze für Vodafone brechen.

Zwei Tage nach Vertragsunterzeichnung erhielt ich einen Anruf für die Termin-Koordination zur Installation.

Den Termin für den Technikereinsatz erhielt ich für die Folgewoche und somit insgesamt acht Tage nach der Vertragsunterzeichnung.

Das finde ich sehr ordentlich.

Zwar soll es auch möglich sein, das unter bestimmten Umständen kein Technikereinsatz notwendig ist und man die Hardware selbst installieren kann.

Mir sagte man jedoch, in meiner Stadt würde immer ein Techniker kommen.

Der Techniker kam innerhalb des zweistündigen Terminfensters pünktlich und brachte die Hardware gleich mit.

Einerseits musste eine Kabeldose auf eine Multimedia-Dose getauscht werden (zu erkennen an den drei Anschlüssen), andererseits hatte der Techniker das Kabelmodem ebenfalls mit dabei.

Das ist in meinem Fall ein DOCSIS 3.1-Kabelmodem mit Vodafone-Branding.

Laut Typenbezeichnung (TG3442DE) handelt es sich um das Touchstone TG3442DE von Arris Technologies (Handbuch auf der Vodafone Webseite).

Neben dem bei mir bereitgestellten Kabelmodem scheint bei Vodafone jedoch mindestens ein weiteres DOCSIS 3.1-Kabelmodem im Umlauf zu sein – und zwar das technicolor CGA4233DE (Handbuch auf der Vodafone Webseite).

DOCSIS 3.1 ist zwangsweise zwangsweise erforderlich.

Der frühere Standard DOCSIS 3.0 nutzt nicht nur einen anderen Frequenzbereich, sondern schafft auch keine Übertragungsgeschwindigkeit im Gigabit-Bereich.

Bei Vodafone Kabel wird DOCSIS 3.0 bis zum 500 Mbit/s-Tarif verwendet (Vodafone Red Internet & Phone Cable 500).

Wer den Gigabit-Tarif wählt (Vodafone Red Internet & Phone Cable 1000), bekommt immer ein DOCSIS 3.1-Modem.

Ich habe nach der Installation auf eigene Hardware gewechselt und verwende an meinem Anschluss eine FRITZ!Box 6591 Cable.

Das von Vodafone gestellte Kabelmodem hat zwar einen guten Job als WLAN-Kabelmodem gemacht.

Jedoch benötigte ich zusätzlich eine DECT-Basis, die Möglichkeit weitere VoIP-Accounts zur Internettelefonie anzulegen sowie ein WLAN-Mesh, um meinen entfernten Büro-Drucker mit Fax ebenfalls anzubinden.

Unterm Strich hat die FRITZ!Box 6591 Cable da mehr zu bieten.

FRITZ!Box 6591 Cable
FRITZ!Box 6591 Cable
Letzte Aktualisierung: 15.12.2019 15:55 Uhr, Änderungen / Irrtümer möglich, ggf. zzgl. Versandkosten.
Die FRITZ!Box 6591 Cable ist die derzeit einzige FRITZ!Box-Variante, die bereits DOCSIS 3.1 unterstützt und bringt die üblichen FRITZ!Box-Vorzüge wie die übersichtliche Software-Oberfläche und eine VoIP-Telefonanlage mit.
Bezeichnung, Bilder und Preis zu FRITZ!Box 6591 Cable via Amazon API, Affiliate-Links (Provisions-Links)

Lohnt sich der Gigabit-Kabelanschluss?

Tatsächlich zu erzielende Übertragungsgeschwindigkeiten

Vorab gesagt – ich habe alle Geschwindigkeitstests über WLAN durchgeführt.

Hier ist das WLAN ein Hemmschuh.

Da ich normalerweise keine Endgeräte über LAN-Kabel anbinde, ist das Test-Setup für mich so jedoch alltagstauglicher.

Wer das WLAN als Bremser eliminieren möchte, muss per LAN-Kabel verbinden.

Kurz nach der Schaltung habe ich die ersten Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen.

Diese habe ich über mein MacBook Pro 13“ via WLAN durchgeführt.

Und die Ergebnisse waren erstmal wenig berauschend.

Gemessene Geschwindigkeit mit MacBook Pro - zweiter DurchlaufBild: Screenshot Messergebnisse speedtest.net

Maximal gut 400 Mbit/s geschafft – natürlich nicht zufriedenstellend 🙁

Was war hier los?

Einerseits solltest muss man sicherstellen, dass der Geschwindigkeitstest auch für Gigabit-Anschlüsse geeignet ist.

Viele Server sind in einem Rechenzentrum mit einem 1 Gbit/s-Port oder auch noch 100 Mbit/s-Port angeschlossen. Die Bandbreite teilen sich alle Verbindungen – hier wird man kaum aussagekräftige Ergebnisse bekommen.

Das war hier aber nicht das Problem.

Ein Blick in die Heimnetzwerk-Übersicht meiner FRITZ!Box 6591 Cable verrät das Quell des Übels.

Heimnetz - MacBook im 2.4 GHz WLANBild: Screenshot FRITZ!Box-Oberfläche

Es stellt sich also heraus, dass mein MacBook Pro 13″ im 2,4 GHz „herumgurkt“ und dort mit aktuell 216 Mbit/s angebunden ist.

Kein Wunder also.

Ich habe an der FRITZ!Box 6591 Cable sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz WLAN aktiviert und das unter gleicher SSID.

So kann sich das Endgerät selbst das WLAN-Netz mit optimaler Signalstärke aussuchen – so zumindest in der Theorie.

Denn mir ist schon aufgefallen, dass die Endgeräte immer wieder im langsameren 2,4 GHz-Netz „hängen“, obwohl es objektiv keinen Grund gibt.

Neuer Anlauf – so sieht die Ausgangssitation jedenfalls besser aus.

Heimnetz - MacBook in das 5 GHz-Band gewechseltBild: Screenshot FRITZ!Box-Oberfläche

Unter diesen Voraussetzungen habe ich den Geschwindigkeitstest nochmal gestartet und nun sehen die Ergebnisse schon besser aus.

Gemessene Geschwindigkeit mit MacBook Pro - zweiter DurchlaufBild: Screenshot Messergebnisse speedtest.net

Nun durchbricht das MacBook Pro 13“ die 800 Mbit/s-Marke auf einem Geschwindigkeitstest-Server und schafft damit immerhin 80% des Maximums, welches an meinem Anschluss möglich sein sollte.

Andere Endgeräte sind noch „lahmer“

Zusätzlich habe ich noch einige Speedtests mit einem iPad durchgeführt.

In der Heimnetzwerk-Übersicht meiner FRITZ!Box 6591 Cable ist das iPad stets mit einer Bandbreite von unter einem 1000 Mbit/s verbunden.

Kein Wunder also, dass ich entsprechend geringere Download-Geschwindigkeiten erreiche.

Beim Upload hingegen schafft das iPad das Maximum. Bei 50 Mbit/s ist das WLAN auch nicht der limitierende Faktor.

Geschwindigkeitsmessung mit dem iPad via WLANBild: Screenshot Messergebnisse aus der speedtest.net-App

Außerdem habe ich noch ein Android-Smartphone im Angebot.

Das klinkt sich mit ähnlichen Geschwindigkeiten im Heim-WLAN ein wie das iPad und so sehen die Ergebnisse hier ähnlich aus.

Kurzum ist das MacBook Pro 13“ das einzige Endgerät, welches ich zur Verfügung habe und welches annähernd die Gigabit-Downloadgeschwindigkeit über WLAN ausreizen kann.

Die mobilen Endgeräte klinken sich vornherein mit zu geringer Link-Geschwindigkeit in das Heim-WLAN ein.

Kommentar von Patrick Woessner

Auch das Ausweichen auf ein Ethernet-Kabel dürfte nicht viel bringen, denn meine FRITZ!Box hat 4 x Gigabit-LAN und auch hier schafft man volle 1 Gbit/s nur in der Theorie.

Beachten muss man auch, dass bei einem Datei-Download nicht nur die Datei selbst transferiert wird, sondern diverse Metadaten als zusätzlicher Overhead mitgeschickt werden.

Selbst die Festplatte kann ein limitierender Faktor sein.

Schafft eine HDD-Festplatte z.B. 70 MB/s im sequentiellen Lesen oder Schreiben, entspräche das 560 Mbit/s – zu langsam für das Gigabit-Zeitalter.

Sequentielles Lesen oder Schreiben ist dabei noch der „Idealfall“, dass eine große Datei in einem Stück transferiert wird und nicht ein Bündel aus Daten, welches in verschiedenen Sektoren der Festplatte liegt.

Noch ein Tipp zur eigenen FRITZ!Box am Kabelanschluss

Wer statt dem Vodafone-Kabelmodem eine FRITZ!Box haben möchte, kann diese einerseits über Vodafone Kabel mieten.

Angeboten wird die FRITZ!Box 6591 Cable für 6,99 € monatlich.

Ich finde solche Miet-Lösungen nicht sinnvoll, da man innerhalb von zwei Jahren Mindestvertragslaufzeit mit der monatlichen Zahlung zumindest beinahe den Kaufpreis der FRITZ!Box berappen würde, einem das Gerät jedoch danach immer noch nicht gehören würde.

Dank der Router-Freiheit lässt sich jedoch auch ein eigenes Kabelmodem anschließen. Mehr dazu gibt es auf der Vodafone-Webseite.

Ich habe mir die FRITZ!Box 6591 Cable deshalb selber gekauft.

Die FRITZ!Box-Geräte sind ziemlich wertstabil. Sollte ich die FRITZ!Box 6591 Cable irgendwann nicht mehr benötigen, könnte ich diese weiterverkaufen.

Die Installation der FRITZ!Box lief (fast) problemlos.

Nach dem Anschließen wurde ich automatisch im Browser zur Aktivierung des eigenen Modems weitergeleitet (https://kabelmodemaktivieren.vodafone.de/).

Dort muss man die Kundennummer und den Aktivierungscode eingeben. Beides steht im Begrüßungsschreiben von Vodafone.

Anschließend bekommt man auch die VoIP-Zugangsdaten angezeigt.

Wer die VoIP-Zugangsdaten irgendwann verlegt, kann diese übrigens auch über den „MeinKabel“-Kundenaccount online neu generieren.

Danach lief die FRITZ!Box auch schon.

Mit einer Ausnahme – die Vodafone-Rufnummern bzw. die VoIP-Telefonie funktionierten nicht.

In der FRITZ!Box-Oberfläche immer einen Fehler 503 angezeigt, wenn ich telefonieren wollte oder einen Anruf empfing.

Dass ließ sich schnell auf ein Problem mit dem Vodafone-VoIP-Account eingrenzen, denn ein ebenfalls angelegter sipgate-VoIP-Account funktionierte einwandfrei.

Abhilfe schaffte nach kurzer Recherche dieser Blog-Artikel.

Dass die entsprechende Konfiguration notwendig ist, kann man auch der Vodafone-Webseite entnehmen.

Hier hatte ich also nicht genau gelesen 😕

Nachdem ich wie beschrieben auf die IPv4-Anbindung geändert habe, funktioniert auch die Telefonie mit meiner FRITZ!Box 6591 Cable einwandfrei.

Lohnt sich ein Gigabit-Kabelanschluss?

Theorie und Praxis beim Gigabit-Internet

Zunächst einmal – der Vodafone-Kabelanschluss hält (bei mir) was er verspricht.

Gigabit-Downloadspeed ist tatsächlich möglich.

Will ich diesen mit einer Geschwindigkeitsmessung auf einem Gerät erreichen, macht mir meist das Gerät oder die Anbindung im Heimnetzwerk einen Strich durch die Rechnung.

Im WLAN hängen die Geräte öfter im 2,4 GHz-Band, wo Gigabit-Geschwindigkeiten von vorne herein nicht möglich sind.

Vodafone formuliert fünf Punkte, mit denen man nachvollziehen kann, weshalb man in der Geschwindigkeitsmessung eine geringere Werte erreicht.

  • Bitte schließen Sie Ihren PC mit einem geeigneten LAN-Kabel an das Kabelmodem an.
  • Bitte schließen Sie alle laufenden Programme und nicht verwendete Browserfenster.
  • Nutzen Sie die passende Netzwerkkarte für Ihre Bandbreite?
  • Verwenden Sie veraltete Geräte im WLAN?

Nur mit einem Gigabit-LAN-Kabel oder WLAN ac (IEEE 802.11ac im 5 GHz-Band) kommt man mit einem einzelnen Gerät überhaupt in die Nähe der Bandbreite.

Abhilfe werden erst künftige Router-Generationen bieten können.

So ist z.B. eine FRITZ!Box 6660 mit Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax im 2,4 und 5 GHz-Band) und 2,5-GBit/s-LAN für Ende des Jahres angekündigt.

Mein aktuelles MacBook Pro 13“ unterstützt aber kein Wi-Fi 6 und über ein LAN-Kabel könnte ich mich allenfalls mit den vollen 2,5-GBit/s verbinden, wenn ich auf eine teure Adapter-Lösung setzen würde.

Der Thunderbolt 3-auf-Ethernet-Adapter von Apple schafft „nur“ Gigabit-LAN, andere günstigere Lösungen ebenfalls.

Während die passenden Router im Zulauf sind, fehlt also auch noch eine passende Generation von Endgeräten.

Hinzu kommt, dass ich die volle Gigabit-Downloadgeschwindigkeit nicht zwangsweise brauche. Jedenfalls fällt mir kein konkreter Anwendungsfall ein, bei dem es mit z.B. der halben Geschwindigkeit nicht auch gut gehen würde.

Wann lohnt sich Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit also?

Mit einem einzelnen Endgerät lässt sich Gigabit-Internet also kaum ausreizen.

Selbst datenintensive Anwendungen wie 4K-Videostreaming (benötigt ca. 25 Mbit/s, siehe Netflix-Hilfe) reizen 1.000 Mbit/s bei weitem nicht aus.

Die Antwort, unter welchen Rahmenbedingungen es sich doch lohnen kann, liegt nach dieser Schlussfolgerung schon nahe.

Größere Haushalte oder kleinere Unternehmen haben bessere Karten, das Geschwindigkeitspotenzial besser auszureizen.

Denn hier teilen sich schlichtweg mehrere Nutzer mit mehreren Endgeräten die gleiche Internet-Verbindung.

Wird in einem Zimmer ein 4K-YouTube-Video gestreamt, im nächsten ein Online-Game gezockt, auf dem Sofa mit dem Tablet gesurft und im Wohnzimmer zusätzlich auf dem 4K-TV noch Netflix geschaut, ist Highspeed-Internet lohnend.

Künftige Entwicklung können das natürlich nochmal ändern.

So schrieb ich hier schon über den ersten verfügbaren 8K-Monitor.

Sollte sich irgendwann 8K-Streaming durchsetzen, hat man immerhin bereits ca. 100 Mbit/s Bandbreiten-Anforderung für einen einzelnen Anwendungsfall.

Bei der aktuellen Vodafone-Aktion lohnt sich das Ausprobieren jedoch für fast jeden, da der Tarif Red Internet & Phone Cable 1000 im ersten Jahr gleich viel kostet wie die anderen Tarife und man danach wechseln kann.

Ich werde vermutlich nach dem ersten Jahr zu Red Internet & Phone Cable 500 oder Red Internet & Phone Cable 400 wechseln.

Autor

Ich bin Patrick und hier blogge ich zu verschiedenen Themen rund um Technik, Gadgets und mehr. Früher hatte ich gleich mehrere Blogs zu diesem Thema. Mittlerweile konzentriere ich mich hier auf Tech Junkies.

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